Die fĂŒnf SĂ€ulen wirksamer Zusammenarbeit: Ein Framework fĂŒr neuroinklusive Teams

Die fĂŒnf SĂ€ulen wirksamer Zusammenarbeit: Ein Framework fĂŒr neuroinklusive Teams
Wir stellen Teams zusammen und erwarten, dass sie möglichst schnell funktionieren. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Arbeitsweisen sollen komplexe Probleme lösen und gute Produkte entwickeln. Aber wie oft sprechen wir darĂŒber, was sie dafĂŒr eigentlich brauchen?
Diese Frage beschĂ€ftigt mich seit Jahren. Ich komme als Gestalterin in Teams, um gemeinsam Produkte zu entwickeln. Gleichzeitig bin ich dort oft Strategin, Beraterin, Moderatorin, Mediatorin und Projektmanagerin. Manchmal fĂŒhlt sich das nach der sprichwörtlichen âeierlegenden Wollmilchsauâ an. Gerade bei so vielen Erwartungen braucht es Klarheit: Was soll ich beitragen, was hat PrioritĂ€t und welchen Gestaltungsspielraum habe ich? Auch persönlich kenne ich den Versuch, Erwartungen zu erfĂŒllen, ohne die eigenen BedĂŒrfnisse wirklich zu verstehen.
Und nun kommt KI dazu. In meiner tĂ€glichen Arbeit, in GesprĂ€chen mit Kolleg:innen, in meinem Netzwerk, auf Konferenzen und im Mentoring begegnet mir viel Verunsicherung bei den Personen, die an der Basis arbeiten. Mein Eindruck ist, dass sich viele Menschen zunehmend ĂŒberfordert fĂŒhlen: Neue Möglichkeiten und Erwartungen kommen hinzu, wĂ€hrend grundlegende Fragen der Zusammenarbeit offenbleiben.
Den ADHD Awareness Month im Oktober [1] möchte ich nutzen, um die fĂŒnf SĂ€ulen wirksamer Zusammenarbeit vorzustellen: Ein Framework fĂŒr neuroinklusive Zusammenarbeit, das ich aus den Erkenntnissen von zehn Interviews entwickelt habe. Jetzt möchte ich Menschen einladen, es in ihren Teams auszuprobieren und mit ihren Erfahrungen weiterzuentwickeln.

Kurz eingeordnet: NeurodiversitÀt, ADHS und Autismus
NeurodiversitĂ€t beschreibt die natĂŒrliche Vielfalt menschlicher Gehirne â also unterschiedliche Arten, wahrzunehmen, zu denken und Informationen zu verarbeiten.[2] Der Begriff umfasst alle Menschen. Als neurodivergent werden beispielsweise Menschen mit ADHS oder Autismus bezeichnet. Auf diesen beiden Formen liegt mein aktueller Fokus; sie bildeten auch den Schwerpunkt meiner Interviews.
ADHS steht fĂŒr Aufmerksamkeitsdefizit-/HyperaktivitĂ€tsstörung. Unaufmerksamkeit, HyperaktivitĂ€t und ImpulsivitĂ€t können unterschiedlich ausgeprĂ€gt sein. Im Erwachsenenalter können etwa Schwierigkeiten mit der Organisation oder innere Unruhe im Vordergrund stehen.[3]
Autismus umfasst unterschiedliche AusprĂ€gungen unter anderem in Kommunikation, sozialer Interaktion und Reizverarbeitung. Manche Menschen verbergen Schwierigkeiten durch erlernte Anpassung, hĂ€ufig als Masking bezeichnet.[4] Der Ausdruck âhochfunktionalâ wird oft fĂŒr Autismus ohne intellektuelle BeeintrĂ€chtigung verwendet. Er sagt jedoch wenig ĂŒber die benötigte UnterstĂŒtzung aus.[5]
Menschen lassen sich nicht auf Defizite reduzieren. Gleichzeitig mĂŒssen tatsĂ€chliche EinschrĂ€nkungen und UnterstĂŒtzungsbedarfe Raum haben. Welche StĂ€rken jemand mitbringt, lĂ€sst sich aus einer Diagnose allein nicht ablesen.
2025 begegnete mir ADHS gefĂŒhlt ĂŒberall. In den Medien, auf Instagram und TikTok. Menschen teilten Erfahrungen, erklĂ€rten Symptome und erzĂ€hlten von ihrer Diagnose. Gleichzeitig hörte ich immer wieder die Frage: âHaben jetzt plötzlich alle ADHS?â DER SPIEGEL griff das Thema mit âADHS â BĂŒrde oder StĂ€rke?â auf.[6] Im Oktober 2026 folgte nun ein Titelthema zu Autismus.[7]

Ich erlebe diese Sichtbarkeit als Chance fĂŒr mehr AufklĂ€rung. Die Debatte darĂŒber, wer welche Diagnose hat oder warum Diagnosen gestellt werden, möchte ich in diesem Artikel nicht auflösen. Mir geht es darum, fĂŒr unterschiedliche BedĂŒrfnisse zu sensibilisieren und Potenziale in der Zusammenarbeit nutzbar zu machen. FĂŒr die Anwendung meines Frameworks ist keine Diagnose Voraussetzung. Entscheidend ist, was Menschen brauchen, um sich einzubringen und gut zusammenarbeiten zu können.
Wie aus zehn Interviews ein Framework entstand
Seit 2024 beschĂ€ftige ich mich intensiv mit dem Thema ADHS. Ein AnstoĂ im Ehrenamt, meine spĂ€tere Diagnose und der Austausch im Netzwerk bei DATEV haben meinen Blick auf die Zusammenarbeit komplett verĂ€ndert. Anfang 2026 wurde daraus eine private Lernreise ĂŒber mehrere Monate: Im Januar interviewte ich zehn neurodivergente Menschen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen, mit dem Schwerpunkt ADHS und zum Teil Autismus.
Meine Forschungsfrage lautete:
Wie entstehen Leistungsunterschiede in neurodivergenten Arbeitskontexten, und welche strukturellen Bedingungen beeinflussen sie?
â
Ich ging mit vorab formulierten Hypothesen in die GesprĂ€che und wertete sie entlang von vier Bereichen aus: wiederkehrende Erfahrungen, StĂ€rken und Potenziale, SelbstfĂŒhrung sowie Zusammenarbeit und System. Die Interviews sind keine reprĂ€sentative Untersuchung. Sie ermöglichten mir, Muster zu erkennen und daraus einen Orientierungsrahmen abzuleiten.

âWas im Arbeitsalltag Kraft kostet
Viele Erfahrungen wiederholten sich: Meetings, die den Fokus unterbrechen. GerĂ€usche im GroĂraumbĂŒro. Unklare Erwartungen. Und der Druck, auf eine bestimmte Weise sichtbar zu sein.
Eine Aussage aus den Interviews ist mir besonders geblieben:
âSichtbar sein heiĂt hier oft: reden. Aber das ist nicht meine wirksamste Form.â
â
Das kenne ich selbst. Ich kann mich prĂ€sentieren und positives Feedback bekommen, wĂ€hrend mich die Situation enorm belastet. Wenn ich das anspreche, höre ich hĂ€ufig: âDas merkt man dir gar nicht an.â oder âDu hast doch total klasse vorgetragen.â Dass die Anstrengung unsichtbar bleibt, macht sie nicht weniger real.
Mich stimmt es traurig, wenn Menschen mit wertvollen Gedanken solche BĂŒhnen nicht betreten. Wir brauchen andere BĂŒhnen, auf denen Menschen wirksam werden können: kleinere Runden, schriftliche BeitrĂ€ge oder Zeit zum Nachdenken. Und RĂ€ume, in denen wir offen sprechen können, ohne sofort bewertet zu werden.
In den GesprĂ€chen zeigte sich fĂŒr mich: Selbstorganisation und Fokus hĂ€ngen auch davon ab, wie klar Arbeit organisiert ist, wie viele Unterbrechungen entstehen und welche Reize Menschen verarbeiten mĂŒssen. Diese ZusammenhĂ€nge habe ich in fĂŒnf Bereiche ĂŒbersetzt, an denen Teams gemeinsam arbeiten können. Meine daraus entwickelte Arbeitsthese: Wirksamkeit entsteht durch die Passung von Mensch und Arbeitsumfeld.
Die fĂŒnf SĂ€ulen wirksamer Zusammenarbeit
Im April 2026 entstand die erste Version des Frameworks. Alle Insights aus meiner Lernreise sind in das Framework eingearbeitet. Jede SÀule verbindet einen Leitgedanken, eine Reflexionsfrage und konkrete Handlungsmöglichkeiten.

1. Klarheit: WeiĂ ich, woran ich bin?
âUnklarheit ist ein Strukturproblem.â
Was ist unser Ziel? Was hat PrioritĂ€t? Wer entscheidet, und was wird erwartet? Wenn wir diese Fragen stĂ€ndig selbst erschlieĂen mĂŒssen, kostet das Energie.
Ansatzpunkte: Ziele und PrioritÀten sichtbar machen, Rollen und Verantwortlichkeiten klÀren, Erwartungen und AblÀufe transparent gestalten und Entscheidungen dokumentieren.
â
2. Fokus: Kann ich meine Aufmerksamkeit steuern?
âFokus ist gestaltbar.â
Ein Kalender voller verteilter Termine lĂ€sst vielleicht rechnerisch Zeit fĂŒr konzentrierte Arbeit. Ob wir zwischen den Terminen wirklich in eine Aufgabe hineinfinden, ist eine andere Frage.
Ansatzpunkte: Meetings bĂŒndeln, Fokuszeiten schĂŒtzen, Unterbrechungen reduzieren und PrioritĂ€ten transparent machen.
â
3. Reizmanagement: Kann ich meine Belastung regulieren?
âArbeitsumgebung ist ein Leistungsfaktor.â
GerĂ€usche und GroĂraumbĂŒros beschĂ€ftigen mich seit Jahren. Welche Möglichkeiten haben Menschen, ihre Reizbelastung zu beeinflussen?
Ansatzpunkte: RĂŒckzugsrĂ€ume anbieten, die Kamera in passenden Besprechungen optional lassen, kleinere Gruppen ermöglichen und parallele KommunikationskanĂ€le reduzieren.
â
4. Explizite Kommunikation: Muss ich zwischen den Zeilen lesen?
âNicht Gesagtes kostet Energie.â
Wie schnell erwarten wir Antworten? Was bedeutet âdringendâ? Wie geben wir Feedback? Vieles bleibt unausgesprochen, obwohl wir uns darauf verlassen, dass alle dasselbe verstehen.
Ansatzpunkte: Arbeitsweisen sichtbar machen, etwa durch ein âHow to work with meâ, Kommunikationsregeln vereinbaren, Absprachen schriftlich festhalten und BedĂŒrfnisse explizit machen.
â
5. Systemfit: UnterstĂŒtzt mich das Arbeitssystem oder kostet es unnötig Energie?
âSysteme sollen Arbeit erleichtern, nicht erschweren.â
Wie viele Tools bedienen wir? Wo finden wir Informationen? Welche Schritte erfĂŒllen einen Zweck?
Ansatzpunkte: Toollandschaft und Prozesse vereinfachen, Informationen leicht auffindbar machen und unnötige Schritte reduzieren.
Das Framework im Detail
â
Wie ihr das Framework nutzen könnt
Mein Wunsch ist, dass Teams die SĂ€ulen gemeinsam durchgehen: Was brauchen wir, um gut arbeiten zu können? Dabei sollte es möglich sein, offen ĂŒber eigene BedĂŒrfnisse und auf Wunsch auch ĂŒber eine Diagnose zu sprechen, ohne negative Folgen befĂŒrchten zu mĂŒssen. Mir geht es dabei ebenso um Entlastung, Teilhabe und weniger Anpassungsdruck. Ich wĂŒnsche mir, dass Menschen ihre Gedanken einbringen können, ohne stĂ€ndig Kraft darauf verwenden zu mĂŒssen, ihre Schwierigkeiten zu verbergen.
Wer ein Projekt koordiniert, kann den Austausch anstoĂen und mit dem Team Vereinbarungen entwickeln. Dabei mĂŒssen unterschiedliche BedĂŒrfnisse Platz haben: Was einer Person hilft, passt nicht automatisch fĂŒr alle.
Auch ohne koordinierende Rolle bietet das Framework Orientierung. Ich unterstĂŒtze selbst Teams, ohne immer das Mandat fĂŒr einen gemeinsamen Prozess zu haben. Trotzdem kann ich Fragen stellen und Impulse geben.
Ein erster Versuch fĂŒr euer Team
- WÀhlt eine SÀule, bei der ihr GesprÀchsbedarf seht.
- Sammelt konkrete Erfahrungen â mĂŒndlich oder schriftlich, ohne Offenlegung einer Diagnose.
- Vereinbart eine kleine VerÀnderung, die ihr ausprobieren möchtet.
- Legt fest, wann ihr gemeinsam zurĂŒckblickt: Was hilft, wem hilft es und was fehlt?
â
Anmerkung: Der Ablauf ist bisher nicht in Teams getestet.
â
Warum Bewusstsein im Alltag ankommen muss
Wie selbstverstĂ€ndlich können Menschen im Arbeitsalltag sagen, was sie brauchen? Diese Frage begleitet mich seit meinen Interviews und den GesprĂ€chen nach meinen Sessions. Auch gröĂere Befragungen zeigen, warum sie wichtig ist.
Gallup, ein US-amerikanisches Forschungs- und Beratungsunternehmen, berichtet: 37 Prozent der befragten neurodivergenten BeschĂ€ftigten hatten ihre Neurodivergenz gegenĂŒber niemandem im Kolleg offengelegt. 46 Prozent bewerteten eine Offenlegung gegenĂŒber potenziellen Arbeitgebern als Nachteil.[8]
Auch der britische Neurodiversity Index 2026 beschreibt eine LĂŒcke zwischen der Zuversicht von Arbeitgebern und der UnterstĂŒtzung, die neurodivergente BeschĂ€ftigte tatsĂ€chlich erleben.[9]
FĂŒr mich unterstreicht das: Mehr Aufmerksamkeit fĂŒr NeurodiversitĂ€t ist ein Anfang. Entscheidend ist, was davon in der tĂ€glichen Zusammenarbeit ankommt. Können wir BedĂŒrfnisse offen ansprechen? Und verĂ€ndern wir daraufhin auch unsere Meetings, Kommunikation und Arbeitsbedingungen?
Genau hier setzt mein Framework an. Es soll Teams helfen, gemeinsam Klarheit zu schaffen â ohne dass jemand dafĂŒr eine Diagnose offenlegen muss.
Das beschĂ€ftigt mich auch mit Blick auf KI: Wenn wir gerade neu gestalten, wie wir arbeiten, sollten unterschiedliche BedĂŒrfnisse und Perspektiven von Anfang an Platz finden. Diese Frage vertiefe ich in meinen unten verlinkten BeitrĂ€gen.
â
Jetzt gemeinsam erproben
Ich habe meine Ergebnisse beim UXcamp Europe in zwei Sessions geteilt, bei DATEV gemeinsam mit unserer Inklusionsbeauftragten Claudia Lazai in der People Lead Runde vorgestellt und beim internen Rollenbarcamp diskutiert. Eine wiederkehrende RĂŒckmeldung: Auch Menschen ohne eigene Neurodivergenz erkennen darin AnknĂŒpfungspunkte fĂŒr ihre Zusammenarbeit.

Rechts: UXcamp Europe 2026 · Foto: Mariana Schmellenkamp
â
Inzwischen liegt Version drei vom September 2026 vor. Bisher habe ich vor allem das Wording angepasst.
âDie Erprobung im Teamalltag steht noch aus.
Jetzt möchte ich erfahren, wie verstÀndlich und anwendbar die SÀulen sind und was sie in der Zusammenarbeit verÀndern können.
Probiert das Framework aus und erzÀhlt mir davon:
Welche Fragen helfen?
Wo fehlt etwas?
Was verÀndert ihr, und was passiert dadurch?
Schreibt mir gerne an info@franzidesign.de
Ich freue mich ĂŒber einen gemeinsamen Call oder direkten Austausch.
Eure Erfahrungen sollen in die nĂ€chsten Iterationen einflieĂen.
â
đ Hier gehts zur Diskussion auf LinkedIN, Link
â
â
Zum Weiterlesen
- Die Leistung ist sichtbar. Die Barriere nicht.
- UXcamp Europe 2026: Wenn Sichtbarkeit zur HĂŒrde wird
- Wenn Umsetzung einfacher wird: Was macht gute Produktteams aus?
â
Quellen
- ADHD Awareness Month Coalition: ADHD Awareness Month und Informationen zum Aktionsmonat Oktober.
- Derbyshire Community Health Services, NHS: Neurodiversity Toolkit.
- IQWiG: ADHS bei Erwachsenen sowie NIMH: Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder â What You Need to Know.
- NHS: Signs of autism in adults.
- Alvares et al.: The misnomer of âhigh functioning autismâ: Intelligence is an imprecise predictor of functional abilities at diagnosis, Autism, 2020; online veröffentlicht 2019. Die Untersuchung bezieht sich auf Kinder und Jugendliche zum Diagnosezeitpunkt.
- DER SPIEGEL 3/2025: âADHS â BĂŒrde oder StĂ€rke?â, Januar 2025. Medienbezug und Covermotiv; kein Beleg fĂŒr die medizinische Einordnung oder die Wirksamkeit des Frameworks.
- DER SPIEGEL 41/2026: Ausgabe und Titelthema Autismus, erschienen am 2. Oktober 2026. Medienbezug und Covermotiv; keine Bewertung des Artikelinhalts.
- Gallup: Neurodiversity in the Workplace, 2025, insbesondere die Abschnitte âNeurodiversity in the Hiring Processâ, âDisclosure in the Workplaceâ und âMethodologyâ. Die 46 Prozent beziehen sich im Originalbericht auf die EinschĂ€tzung einer Offenlegung als Nachteil. Zur Einordnung des Herausgebers: Gallup-Unternehmensprofil.
- City & Guilds Foundation: Awareness Isnât Enough: What the 2026 Neurodiversity Index really tells us, 11. MĂ€rz 2026. Verwendet wurde die Zusammenfassung der herausgebenden Organisation.
- Deloitte Insights: A rising tide lifts all boats â Creating a better work environment for all by embracing neurodiversity, 18. Januar 2022. WeiterfĂŒhrender Praxisbeitrag, keine WirksamkeitsprĂŒfung dieses Frameworks.
- Microsoft Careers: Neurodiversity Hiring Program, abgerufen am 5. Oktober 2026. Selbstdarstellung eines konkreten Einstellungsprogramms, kein unabhÀngiger Wirksamkeitsnachweis.
â
Grundlage des Frameworks: Zehn qualitative Interviews im Januar 2026; eigene Auswertung und Synthese von Franziska Gronwald. Framework: dritte Version, Oktober 2026.
â

Lass uns ins GesprĂ€ch kommen âïž
Du arbeitest an einem digitalen Vorhaben,
möchtest eine Herausforderung sortieren oder suchst eine erfahrene Perspektive von auĂen?
In einem unverbindlichen KennenlerngesprÀch schauen wir gemeinsam auf deine Situation und klÀren,
wo ich sinnvoll unterstĂŒtzen kann.
info@franzidesign.de





