Wenn KI Teile unserer Arbeit ĂĽbernimmt: Was wird dann wichtiger?

Teil 1 von 2

Was ich nach dem KI-gestĂĽtzten Launch meiner App ĂĽber Produktentwicklung, Research und Verantwortung gelernt habe.

Anfang September habe ich darüber geschrieben, wie ich mit Unterstützung von KI innerhalb von nur zwölf Tagen eine native iPhone-App entwickelt und in den App Store gebracht habe. Rund 80 Stunden reine App-Entwicklung, Build 119 – und keine einzige Zeile Swift, die ich selbst geschrieben hatte.

Diese Zahlen erzählen eine ziemlich beeindruckende Geschichte über Geschwindigkeit, aber eben nur einen Teil davon. Denn die zwölf Tage waren nicht die Zeit, bis ein fertiges Produkt entstanden war. Sie waren die Zeit, bis aus einer Idee eine funktionierende erste Version geworden war.

Danach kamen weitere Tests, Gespräche, Research, eine Case Study, App-Store-Texte, Screenshots und vor allem viele neue Fragen dazu. Mittlerweile steht WirkTakt bei Version 1.3 und Build 171. Seit der ersten Einreichung sind noch einmal viele Abende und ein komplettes Wochenende in die App geflossen.

Genau dieser Unterschied beschäftigt mich inzwischen fast mehr als die Geschwindigkeit des ursprünglichen Experiments.

In meinem ersten Artikel habe ich gefragt: Was bleibt vom Produktteam, wenn KI den Code schreibt?
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Vor ein paar Wochen war ich vor allem davon beeindruckt, wie stark KI die Grenzen dessen verschiebt, was ich als einzelne UX Designerin technisch umsetzen kann. Heute wĂĽrde ich die Frage etwas anders stellen:

Wenn KI Teile unserer bisherigen Arbeit ĂĽbernehmen kann, welche Kompetenzen werden dadurch vielleicht nicht unwichtiger, sondern wichtiger?


Denn je länger ich an WirkTakt arbeite, desto deutlicher merke ich, dass sich etwas verschiebt. Eine Idee sichtbar zu machen oder ein Feature technisch auszuprobieren, ist für mich sehr viel einfacher geworden. Aber nur weil ich etwas schneller bauen kann, weiß ich noch lange nicht besser, was ich überhaupt bauen sollte.

Timeline der App-Entwicklung – von der Idee über Build 119 bis Version 1.3 / Build 171.

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‍Eine funktionierende Lösung ist noch keine gute Produktentscheidung

WirkTakt entstand aus meinem eigenen Bedarf. Für die Einstellung meiner verordneten ADHS-Medikation wollte ich Einnahmen und meine Wahrnehmungen einfacher dokumentieren, als es mit meiner bisherigen Excel-Tabelle möglich war.
Diese Nähe zum Problem war für den Start ein großer Vorteil. Ich kannte meinen Nutzungskontext, konnte die App direkt selbst ausprobieren und Entscheidungen schnell treffen. Mit Unterstützung von KI ließ sich aus einer Idee innerhalb kürzester Zeit ein funktionierendes Feature machen.

Je weiter das Projekt kam, desto stärker veränderte sich allerdings die Art meiner Fragen. Am Anfang ging es häufig darum, wie sich etwas umsetzen lässt. Später beschäftigte mich immer häufiger, ob das, was ich da gerade bauen ließ, überhaupt die richtige Lösung war.

Besonders deutlich wurde das beim Wirkfenster der Medikamente. Ich selbst hatte nur wenig Erfahrung mit einem Präparat und hatte für weitere Medikamente Wirkzeiten recherchiert und daraus zunächst relativ pauschale Kurven abgeleitet. Die Logik erschien mir plausibel, die App konnte sie darstellen und technisch funktionierte alles.

Dann zeigte ich WirkTakt Personen, die seit Jahren Erfahrungen mit unterschiedlichen ADHS-Medikamenten gesammelt haben. Ihr Feedback war ziemlich simpel: So einfach lassen sich die verschiedenen Präparate nicht über einen Kamm scheren. Ihre Verläufe unterscheiden sich, und auch das, was Menschen im Alltag als Wirkung wahrnehmen, lässt sich nicht einfach aus einer pauschalen Kurve ableiten.

Das war fĂĽr mich einer der wichtigsten Reality Checks des gesamten Projekts. Ich hatte Informationen recherchiert, strukturiert und mit KI in ein funktionierendes Produkt ĂĽbersetzt. Trotzdem war meine Grundannahme zu einfach.
In diesem Fall lag das entscheidende Problem also gar nicht in der technischen Umsetzung, sondern schon eine Ebene davor: in meiner Annahme.
Das Problem war mein Auftrag.

Daraufhin habe ich das gesamte Modell rund um das Wirkfenster noch einmal hinterfragt. Ist ein typischer Verlauf eines Präparats überhaupt dasselbe wie die subjektiv wahrgenommene Wirkung? Wie verhindere ich, dass eine schematische Darstellung so aussieht, als würde die App individuell etwas messen, was sie gar nicht messen kann? Was passiert bei mehreren Einnahmen an einem Tag? Sollte ein früher dokumentiertes persönliches Wirkfenster automatisch auf die nächste Einnahme übertragen werden? Und wie gehe ich mit Medikamenten um, bei denen ein klassisches Wirkfenster von einigen Stunden gar nicht das passende Modell ist? Klassische UX-Arbeit.

Heute trennt WirkTakt deshalb bewusst zwischen dem typischen Verlauf eines Präparats zur Orientierung und dem persönlich dokumentierten Wirkfenster. Bei Medikamenten, bei denen ein Stundenmodell nicht sinnvoll ist, wird der Verlauf wiederum anders dargestellt.

All diese Varianten hätte ich technisch sehr schnell bauen lassen können. Die eigentliche Arbeit bestand aber darin, herauszufinden, welche Darstellung ich überhaupt vertreten kann.
FĂĽr mich steckt darin inzwischen auch eine Kehrseite der enormen Geschwindigkeit von KI:
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Eine schlechte Annahme kann heute genauso schnell wie eine gute zu einem erstaunlich ĂĽberzeugenden Feature werden.

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Je schneller ich bauen konnte, desto wichtiger wurde Research

Eine weitere Perspektive bekam ich in einem Gespräch mit einer Ärztin. Dabei ging es unter anderem darum, welche Symptome und Beobachtungen im Zusammenhang mit einer Medikation interessant sein können und welche Informationen später helfen, Veränderungen sinnvoll einzuordnen. Auch dort kamen Aspekte auf, die ich aus meinem eigenen Nutzungskontext heraus nicht berücksichtigt hatte.

Natürlich kann ich eine KI nach möglichen Symptomen fragen, Fachinformationen suchen, wissenschaftliche Quellen lesen und mir komplexe Inhalte zusammenfassen lassen. Der Zugang zu Informationen war vermutlich noch nie so einfach. Aber Zugang zu Informationen ist eben nicht dasselbe wie Erfahrung, Kontext und fachliche Urteilskraft.
Das wurde mir während des Projekts immer deutlicher. Meine eigene Erfahrung gibt mir einen sehr direkten Zugang zum Problem. Eine Person, die seit Jahren unterschiedliche Medikamente einnimmt, bringt wiederum Erfahrungen mit, die ich nicht habe. Eine Ärztin schaut noch einmal aus einer ganz anderen fachlichen Perspektive darauf.

Keine dieser Perspektiven ist automatisch „die richtige“. Aber zusammengenommen entsteht ein sehr viel vollständigeres Bild.
Das zeigte sich auch bei einer weiteren grundlegenden Annahme von WirkTakt. Die App war ursprünglich stark aus meiner eigenen Eindosierung heraus gedacht. In dieser Phase ergibt es Sinn, regelmäßig zu dokumentieren, wie es einem vor der Einnahme geht, wann etwas eingenommen wurde und was später wahrgenommen wird.

In Gesprächen mit Menschen, deren Medikation schon länger stabil eingestellt ist, kam allerdings eine ziemlich naheliegende Frage auf:

Warum sollte jemand jeden Tag all das dokumentieren, wenn die Medikation längst stabil eingestellt ist?


Darauf hatte meine erste Version keine besonders gute Antwort. Nicht weil eine Funktion fehlte, sondern weil dieser Nutzungskontext in meiner eigenen Erfahrung schlicht nicht vorkam.

Mittlerweile unterscheidet WirkTakt deshalb zwischen Eindosierung und stabiler Medikation. Während der Einstellungsphase unterstützt die App eine regelmäßigere Dokumentation. Später kann sie deutlich zurückhaltender genutzt werden – beispielsweise bei Veränderungen oder für einen gelegentlichen Verlauf-Check.

Dahinter steckt inzwischen auch eine grundlegende Idee, die mir für WirkTakt wichtig geworden ist. Ich möchte keine App bauen, in der Menschen ihre Medikamente eintragen und am Ende einfach möglichst viele Daten gesammelt haben. Mir geht es um Selbstreflexion:

Wie ging es mir?
Was habe ich wahrgenommen?
Unter welchen Bedingungen war etwas anders?
Was lief gut – und was eben nicht?

Das erinnert mich ziemlich stark an gute Produktentwicklung. Auch dort bringt es wenig, nur zu dokumentieren, was passiert ist. Interessant wird es, wenn wir versuchen zu verstehen, warum etwas funktioniert hat, warum etwas nicht funktioniert hat und was wir daraus für die nächsten Entscheidungen lernen können.

Genau so soll WirkTakt nicht zu einem neuen Eingabezwang werden. Es geht nicht darum, Menschen täglich in die App zurückzuholen, sondern darum, mit den eigenen Beobachtungen irgendwann bessere Fragen stellen zu können: Passt meine aktuelle Routine noch zu meinem Alltag? Gibt es Situationen, in denen ich Unterschiede wahrnehme? Gibt es etwas, das ich beim nächsten Termin mit meinem behandelnden Arzt oder Ärztin ansprechen möchte?

WirkTakt soll nicht sagen, was jemand tun soll. Die App soll dabei helfen, die eigene Erfahrung bewusster wahrzunehmen, Zusammenhänge zu erkennen und besser darüber sprechen zu können. Entscheidungen über Änderungen der Medikation gehören natürlich in die individuelle medizinische Abstimmung und nicht in die App.

Für mich ist Research während dieses Projekts deshalb nicht weniger wichtig geworden, sondern eher wichtiger. Je schneller ich aus einer Annahme etwas bauen kann, desto wichtiger wird für mich der Moment, an dem ich diese Annahme wieder mit anderen Menschen und mit der Realität konfrontiere.

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KI erweitert meine Möglichkeiten – aber nicht automatisch meine Perspektive

Mit KI kann ich als einzelne Person heute erstaunlich viele Aufgaben übernehmen. Ich kann recherchieren, Interaktionen gestalten, Texte schreiben, Anforderungen formulieren, Code erzeugen lassen, Fehler dokumentieren und neue Builds testen. Das eröffnet mir Möglichkeiten, die ich vor wenigen Jahren in dieser Form nicht gehabt hätte.

Trotzdem kann ich natĂĽrlich nicht gleichzeitig jahrelange Erfahrung mit unterschiedlichen Medikamenten besitzen, medizinische Expertise haben, Softwarearchitektur auf dem Niveau erfahrener Entwickler beurteilen und die BedĂĽrfnisse aller potenziellen Nutzer kennen.
Und genau darin liegt fĂĽr mich inzwischen ein wichtiger Unterschied: KI erweitert sehr stark, was ich umsetzen kann. Sie erweitert aber nicht automatisch alles, was ich weiĂź, erlebt habe oder beurteilen kann.

Vielleicht können wir Informationen heute schneller zusammentragen als je zuvor. Aber wir müssen immer noch erkennen, welche Perspektive uns überhaupt fehlt. Und manchmal merkt man das erst, wenn ein anderer Mensch eine Frage stellt, auf die man selbst gar nicht gekommen wäre.

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Verantwortung lässt sich nicht an die KI abgeben

Gerade weil WirkTakt ein Produkt rund um Gesundheit und Medikation ist, kam während der Entwicklung noch eine weitere Ebene hinzu: Verantwortung.

Was passiert, wenn eine Funktion falsch arbeitet, eine Information missverständlich dargestellt wird oder ein Interface einen Eindruck vermittelt, den das Produkt fachlich gar nicht einlösen kann?

KI kann mir bei der Umsetzung helfen, Varianten vorschlagen, Informationen strukturieren oder Probleme im Code suchen. Die Entscheidung darüber, was am Ende veröffentlicht wird, trifft sie aber nicht. Diese Verantwortung bleibt bei mir.

Das klingt eigentlich selbstverständlich. In der Praxis hat es für mich durch die Geschwindigkeit der Umsetzung aber noch einmal eine andere Bedeutung bekommen. Wenn ich innerhalb eines Abends aus einer Idee ein erstaunlich ausgereiftes Feature machen kann, muss ich mich umso bewusster fragen, was dieses Feature vermittelt, ob ich diese Entscheidung vertreten kann und welche Folgen sie möglicherweise hat.
Gerade bei Produkten, die sensible Lebensbereiche berühren, reicht die Frage „Funktioniert es?“ eben nicht aus.

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Warum ich solche eigenen Projekte gerade deshalb empfehlen kann

WirkTakt steht inzwischen bei Version 1.3 und Build 171. Seit der ersten Einreichung liegen viele weitere Abende und ein komplettes Wochenende hinter mir. Neben der eigentlichen Weiterentwicklung gehören die Case Study, Artikel, App-Store-Inhalte, Recherche, Feedbackgespräche und immer wieder das Testen und Hinterfragen einzelner Entscheidungen dazu.
Und vielleicht gehört an dieser Stelle auch dazu: Ich verdiene mit WirkTakt kein Geld. Die App ist eine Herzensangelegenheit, weil mir das Thema wichtig ist. Sie hat als Experiment angefangen und läuft weiterhin nebenbei.

Gerade deshalb empfinde ich solche eigenen Projekte als unglaublich wertvoll. Im beruflichen Alltag gibt es völlig zu Recht Rahmenbedingungen, Verantwortlichkeiten, Stakeholder, technische Abhängigkeiten und Abstimmungen. Bei einem eigenen Projekt habe ich dagegen mehr Spielraum, Dinge auszuprobieren, Entscheidungen zu treffen, sie wieder zu verwerfen und anschließend mit den Folgen dieser Entscheidungen umzugehen.

Mit WirkTakt musste ich mich plötzlich nicht mehr nur mit UX beschäftigen. Es ging um Research, medizinische Fachlichkeit, Swift, technische Architektur, Datenschutz, App-Store-Prozesse, Internationalisierung, Produktkommunikation und die Frage, welche Verantwortung ich überhaupt übernehme, wenn ich ein solches Produkt veröffentliche.

Viele dieser Themen hätte ich vermutlich nie so intensiv verstanden, wenn ich nur darüber gelesen oder sie in einem Workshop behandelt hätte. Genau deshalb mag ich solche eigenen Projekte so: Man darf ausprobieren, scheitern, korrigieren und lernt dabei oft sehr direkt, wo die eigenen Grenzen liegen. ❤️

Deshalb möchte ich mit dem Projekt auch Mut machen, eigene Ideen umzusetzen. Nicht mit dem Anspruch, daraus sofort ein Startup oder Geschäftsmodell machen zu müssen. Manchmal reicht ein Thema, das einem wichtig ist, und die Neugier herauszufinden, was daraus entstehen kann.

Gerade mit KI ist die EinstiegshĂĽrde dafĂĽr enorm gesunken. Sie nimmt einem das Lernen aber nicht ab. Bei mir war eher das Gegenteil der Fall: Weil ich so schnell umsetzen konnte, kam ich viel frĂĽher an Fragen, die weit ĂĽber die technische Umsetzung hinausgingen.

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Die App war fertig. Die Produktarbeit nicht.

Die rund 80 Stunden aus meinem ersten Artikel waren tatsächlich die reine App-Entwicklung bis zur ersten Einreichung. Sie sagen aber wenig darüber aus, wie viel Arbeit danach noch darin steckt, aus einer funktionierenden ersten Version ein Produkt zu machen, das ich sinnvoll mit anderen Menschen testen, hinterfragen und weiterentwickeln kann.

KI hat die Zeit bis zu einer funktionierenden ersten Version drastisch verkĂĽrzt. Die Zeit, die ich brauchte, um das Produkt besser zu verstehen, konnte sie mir dagegen nicht einfach abnehmen.
Vielleicht ist genau das meine wichtigste Erkenntnis aus den vergangenen Wochen: Wenn die Umsetzung schneller wird, verschwindet Produktarbeit nicht. Sie verlagert sich. FĂĽr mich momentan sehr deutlich in Richtung Research, Bewertung, Verantwortung und in der Frage, welche Perspektiven mir noch fehlen.

Die App war nach zwölf Tagen im Store. Die eigentliche Projektarbeit hatte damit gerade erst begonnen.

Und genau daraus ist für mich eine zweite Frage entstanden: Wenn eine einzelne Person mit KI plötzlich Aufgaben übernehmen kann, für die früher mehrere Rollen oder zumindest deutlich mehr Ressourcen nötig gewesen wären – was bedeutet das eigentlich für unsere Produktteams?

Werden sie kleiner?
Welche Rollen verändern sich?
Und worin liegt der Wert von UX, Development und Product, wenn reine Produktion immer weniger der Engpass ist?

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DarĂĽber schreibe ich in einem zweiten Artikel:

Wenn Umsetzung immer einfacher wird: Was macht ein gutes Produktteam kĂĽnftig aus?
[LINK folgt]

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WirkTakt gibt es aktuell im Apple App Store fürs iPhone. Eine Android-Version ist momentan nicht geplant, weil die App weiterhin ein Herzensprojekt ist, das nebenbei läuft.

Wenn du sie nutzt, Ideen für die Weiterentwicklung hast oder dir etwas auffällt, freue ich mich sehr über Feedback. Gerade die Gespräche der vergangenen Wochen haben mir gezeigt, wie wertvoll Perspektiven sind, auf die ich selbst nicht gekommen wäre.

Wenn dir WirkTakt gefällt oder du meine Arbeit und solche Experimente unterstützen möchtest, freue ich mich außerdem über eine positive Bewertung oder Rezension im App Store.

WirkTakt im App Store ansehen

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Morgen geht es weiter: Im zweiten Teil schaue ich darauf, was gute Produktteams kĂĽnftig ausmacht, wenn die Umsetzung durch KI immer einfacher wird.

Hast du selbst schon ein Produkt gemeinsam mit KI umgesetzt oder siehst du diese Entwicklung eher kritisch?

Dann diskutiere gerne unter meinem LinkedIn-Beitrag mit mir.
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

👉 Hier gehts zur Diskussion, Link

Franzi Detail

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